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Zwei Aktuelle Themen die wir auch im Forum besprechen zum einen Sterbehilfe in Deutschland sollte man diese einführen?Aus Aktuellen anlass des Mordes der kleinen Ulrike aus Eberswalde sollten Mörder die Todesstrafe erhalten?Bitte stimmen sie mit ab

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Ulrike wurde nicht älter als 12 Jahre

Vermutlich am Entführungstag ermordet Ulrike sexuell missbraucht Die 12-jährige Ulrike aus Eberswalde ist sexuell missbraucht und dann getötet worden. Sie wurde vermutlich schon am Tag ihrer Entführung vor gut zwei Wochen umgebracht, teilte der Leitende Oberstaatsanwalt Carlo Weber mit. Der Tod sei durch "Kompression im Halsbereich" - also wohl Erwürgen oder Erdrosseln - eingetreten. Das habe die Obduktion der Leiche ergeben, die am Donnerstag in Werneuchen gefunden worden war - rund 30 Kilometer von Ulrikes Zuhause entfernt. Für die Suche nach dem Täter hat die Polizei am Freitag ein neues Phantombild vorgelegt.Polizei dem Täter auf der Spur Bei der Suche nach dem Täter herrscht der Polizei zufolge eine gute Spurenlage. Daher sei man hoffnungsvoll, die Ermittlungen mit der Ergreifung des Täters abschließen zu können, sagte die Eberswalder Polizeipräsidentin. Es gebe auf Grund einer neuen Zeugenaussage nun auch ein konkretes Phantombild des mutmaßlichen Sexualstraftäters und Mörders. Bislang war der Mann auf dem Fahndungsbild ohne Gesicht gewesen. Der ausgebrannte VW Polo war offenbar tatsächlich das Tatfahrzeug. "Es gibt eindeutige Verbindungen zwischen dem Fundort der Leiche und dem Wagen", sagte Weber.Tausende durchsuchten das Gebiet Ulrike war am 22. Februar auf dem Weg zum Sporttraining spurlos verschwunden. Die Suche nach ihr wurde zu einem der größten Einsätze in der Geschichte Brandenburgs. Insgesamt 5.500 Einsatzkräfte waren beteiligt. Sie durchkämmten 25 Quadratkilometer Fläche. Tornado-Jets der Bundeswehr filmten mit Spezialkameras ein Gebiet von etwa 100 Quadratkilometern.Spaziergänger entdeckte die Leiche Am Fundort des Leichnams in einem Waldstück nahe dem Flugplatz Werneuchen waren am Freitag die kriminaltechnischen Untersuchungen fortgesetzt worden. Dort hatte ein Spaziergänger die Tote entdeckt. Die Leiche hätte ohne die etwa 1000 Hinweise aus der Bevölkerung nicht gefunden werden können, betonte Brandenburgs Innenminister Jörg Schönbohm